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From wood to wonders

Maßgeschneiderte Produkte - maßgeschneiderte Lieferung

Mit einer breiten Produktpalette sind die Möglichkeiten vielfältig: Ob Brettsperrholz mit seinen exzellenten, geschliffenen Oberflächen oder einzeln geprüfte Leimholz-Träger – GLT®, ob Brettstapeldecken mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis oder Brettschichtholz bis 4 m Höhe und 40 m Länge – die maßgeschneiderte Bestellung kann für die Lieferung auf einem LKW kombiniert werden.

In der ganzen Welt bauen Kunden von HASSLACHER NORICA TIMBER auf Top-Holzqualität, optimale Logistik und Koordination durch einen zentralen Ansprechpartner.

Optimal geplant, effizient gebaut

Konstruiert und montiert wird von den Kunden, exakt zugeschnitten und „just in time“ auf die Baustelle geliefert von HASSLACHER NORICA TIMBER.

Ob Baufirma, Architekturbüro, Zimmerei oder Holzhandel, alle schätzen die kurzen Kommunikationswege und das kompetente Service. Konstruktiver Ingenieurholzbau 4.0 funktioniert mit kompatibler Planungssoftware, mit der die Kunden quasi direkt mit der Produktion in den Leimholzwerken verlinkt sind.

    Verlässliche Abnahme aller Sortimente zu jeder Jahreszeit

    Die Waldbesitzer vertrauen HASSLACHER NORICA TIMBER. Damit der Rundholzeinkauf schnell, unkompliziert und kompetent über die Bühne geht, stehen den Lieferanten in jeder Region eigene Einkäufer zur Seite. Sie sind von der Holzernte bis zur Waldpflege professionelle Ansprechpartner mit Herz und Hirn.

    Die gewissenhafte und verlässliche Abnahme des Rohstoffes Holz ist so in allen Qualitäten und bei jeder Marktlage gewährleistet. Fichte, Tanne, Lärche und Kiefer werden zur Gänze aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern verarbeitet – von der Wurzel bis zum Wipfel!

    Know-how für den Klimaschutz

    Gelebte Nachhaltigkeit ist für HASSLACHER NORICA TIMBER nicht nur beim Rohstoff oberste Prämisse, sondern auch beim Einsatz von Energie. Deshalb ist HASSLACHER NORICA TIMBER stolz darauf, mehr Energie aus nachhaltigen erneuerbaren Quellen zu erzeugen, als in der Produktion verbraucht wird.

      Ein Baum von einem Unternehmen

      Diese Firma ist gewachsen: Aus der Wurzel eines bäuerlichen Familienunternehmens mit enger Verbundenheit zur Region wächst ein Stamm von verantwortungsbewussten Unternehmern, die Eigenständigkeit und Begeisterung für den Rohstoff Holz groß werden lassen. Teamarbeit, Mitarbeiterführung und Kommunikation bilden das Astwerk von HASSLACHER NORICA TIMBER, tragfähig sind die Leistungen und Innovationen. Diese Jahresringe können sich sehen lassen, die Verzweigungen zwischen Hochtechnologie und Handwerk ebenso.

      Informationen auf einem Blick

      From wood to wonders. Die Fachleute von HASSLACHER NORICA TIMBER haben die Antworten auf Ihre Fragen. Mit Sicherheit.

      Auf Holz klopfen

      Jahresringe zählen lernen, den Wurzeln auf den Grund gehen, hoch hinauf wollen, mit Leidenschaft an einer Karriere bauen: HASSLACHER NORICA TIMBER ist einer der größten Arbeitgeber in der Region Oberkärnten und beschäftigt europaweit an acht Standorten über 1.500 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Lehrlingsausbildung vom Holztechniker über den Metalltechniker, Elektrotechniker, bautechnischen Zeichner bis zum Industriekaufmann!

      Interne Workshops, ein Traineeprogramm, eine eigene Managementakademie und Lehre mit Matura fordern und fördern alle, die sich kopfüber in das Abenteuer Holzindustrie stürzen.

        Hasslacher Norica Timber, from wood to wonders

        Geschichte

        From wood to wonders.

        1901 – Gründung des Unternehmens durch Jakob Hasslacher - Urgroßvater des heutigen Eigentümers Christoph Kulterer.

        1905–1914 – Der Betrieb der 1901 errichteten Holzschleiferei wird durch Holzhandel erweitert; land- und forstwirtschaftlicher Grundbesitz wird erworben, den der Pionier Jakob Hasslacher durch Bringungswege erschließt. Jakob Hasslacher übernimmt den Betrieb des Schwiegervaters mit einem kleinen Sägewerk.

        1916 – Gründung und Führung der Norica-Genossenschaft als Vertriebsorganisation für über 100 kleine Sägewerke, Ausbau des Exports nach Italien

        1919 – Gründung der Firma Brüder Hasslacher & Co in Hermagor gemeinsam mit Bruder Franz Hasslacher; dort Kauf der Porcia’schen Herrschaft Grünburg mit ca. 1.000 ha Wald

        1929–1932 – Erwerb ehemaligen  Poricia‘schen Forstbesitzes im Drau- und Lesachtal mit mehr als 2.600 ha Wald

        1935–1938 – Liquidierung der Norica-Genossenschaft, deren Verkaufsorganisation die Hasslacher-Betriebe übernehmen; moderner Ausbau des Sägewerks in Sachsenburg

        1942 – Erwerb der Pappenfabrik Leykam in Spittal und Errichtung des Wasserkraftwerks an der Lieser

        1952 – Jakob Hasslacher erwirbt alle Anteile der Firma Brüder Hasslacher in Hermagor und übergibt diesen Betrieb seinem Sohn Dr. Herbert Hasslacher.

        1958  Jakob Hasslacher übergibt seine Unternehmen im Drautal an seinen Enkel Dipl. Ing. Herbert Kulterer.

        1961 – ab diesem Jahr sukzessive Kapazitätserweiterung und Ausbau des Sägewerks in Sachsenburg nach schwedischem Vorbild

        1983 – Erweiterung der Sägeproduktion durch weitere Automatisierung, Nachschnittkreissägen und Neubau des Hobelwerks

        1996 – Installation der ersten Zerspanerlinie

        1998 – Brand  in Sachsenburg; Wiederaufbau und Ausbau mit Linck- und Springer-Anlagen und Kauf der Firma Gebrüder Feltrinelli Drauland. Die Werke werden zu Hasslacher Drauland Holzindustrie GmbH fusioniert.

        2000 – Gründung der HASSLACHER Fernwärmeversorgung; Sachsenburg und Möllbrücke werden mit Fernwärme versorgt.

        2001 – Einstieg in die Brettschichtholzproduktion mit der Gründung der Firma NORITEC GmbH in Stall im Mölltal. Nach einem Brand wird in Sachsenburg im Jahr 2006 eines der modernsten Brettschichtholzwerke Europas errichtet.

        2004 – Einstieg in die Stromerzeugung aus Biomasse mit der Gründung der HASSLACHER Energie GmbH und Errichtung der ersten KWK-Anlage in Sachsenburg

        2007 – DI Herbert Kulterer übergibt den Betrieb an seine Söhne. Christoph Kulterer übernimmt mehrheitlich den Industriebetrieb, Stefan Kulterer die Forstwirtschaft. Erweiterung der Stromerzeugung mit der Errichtung der zweiten KWK-Anlage in Sachsenburg

        2008 – Kauf des Sägewerks der Firma Kogler Holz in Liebenfels

        2009 – Übernahme der Leitinger Holzindustrie mit den Standorten Preding in der Steiermark und Malaya Vishera in Russland

        2011 – Übernahme von Buchacher Holzleimbau in Hermagor für die Produktion von Sonderbauteilen. Gründung der HASSLACHER Holzbausysteme GmbH. Übernahme und Ausbau der Brettsperrholzproduktion in Stall im Mölltal.

        2014 – Errichtung des Pelletswerkes und des Hobelwerkes in Malaya Vishera im Rahmen des staatlichen russischen Forstprogramms. Die bewirtschaftete Fläche in Russland steigt auf über 100.000 ha.

        2015 – Weitere Ökologisierung der Produktion. Errichtung von Photovoltaikanlagen an den verschiedenen Standorten mit einer Gesamtspitzenleistung von 3,6 MW. Die Anteile an Lip Bohinj d.o.o. werden von 35% auf 75% aufgestockt.

        2016 – Beteiligung mit 24% bei der SWA Systembauteile GmbH für die Erzeugung von Holz-Beton-Verbundelementen. Mehrheitsübernahme (75%) von HESS Timber in Kleinheubach (D) mit dem Ziel den modernen Architektur-Ingenieurholzbau auf einen neuen Level zu bringen.

        2017 - Die Firmengruppe RUBNER hat die Nordlam GmbH und das Abbundzentrum Nordlam GmbH an die HASSLACHER Gruppe verkauft.