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From wood to wonders
HASSLACHER NORICA TIMBER, from wood to wonders

Betriebserweiterung HASSLACHER Gruppe

Standort Stall im Mölltal

Innerhalb kürzester Zeit wurde der Standort Stall im Mölltal/Kärnten zu einer Produktionsstätte von Betonverbundelementen für den modernen Holzbau weiterentwickelt.

Bei der Betriebserweiterung geht es um die Errichtung eines zukunftsweisenden Produktionswerkes für die Fertigung von Standardelementen und Sonderbauteilen aus Brettsperrholz, wie zum Beispiel montagefertige Holzbauteile für Wand und Decke.

Die Erdarbeiten für den Bau der rund 10.000 m² große Produktionshalle haben im April 2019 begonnen. Für Fundament und Arbeiten am Keller wurden 10.000 m³ Frischbeton ins Mölltal geliefert und eingebaut, hinzu kommen noch zahlreiche Betonfertigteile für die 2.500 m² umfassenden, unterirdischen Versorgungs- und Kollektorgänge sowie für die Stützen des Hochbaus. Auch der Holzbau kann sich mengenmäßig sehen lassen: 1.000 m³ Brettschichtholz wurden vom HASSLACHER-Standort in Hermagor/Kärnten geliefert, der Standort Magdeburg/Sachsen-Anhalt lieferte 1.300 m³ Brettschichtholz-Deckenelemente für die Dachkonstruktion.

Projektinformation
Standort: Stall im Mölltal
Architekt/Planer: Trecolore Architects
Statik und Konstruktion: Ingenieurbüro Bruno Kalles
Bauherr: NORITEC Holzindustrie GmbH
Baujahr: 2019/2020
Verwendete Produkte: Brettschichtholz Sonderbauteile, Brettschichtholz Deckenelemente

Durch die Investition in eine Betriebserweiterung am Standort Stall im Mölltal wird die innerbetriebliche Wertschöpfung durch eine Vertiefung des Fertigungsgrades erweitert. Für die 10.000 m² umfassende Produktionshalle waren neben 90.000 m² an Erdbewegungen und 10.000 m³ Frischbeton auch 1.000 m³ Brettschichtholz Sonderbauteile und 1.300 m³ Brettschichtholz-Deckenelemente für die Dachkonstruktion erforderlich. Mit diesem Schritt wird die Innovationsführerschaft in der Brettsperrholzproduktion weiter ausgebaut und es werden zusätzliche Arbeitsplätze und dringend benötigte Lehrstellen in Oberkärnten geschaffen.

Dieses Projekt wird aus Mitteln des EFRE Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.